Deutscher Einbürgerungstest.

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Test

Baden-Württemberg

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General Questions

1
Grundrechte

289. Ein Mann mit dunkler Hautfarbe bewirbt sich um eine Stelle als Kellner in einem Restaurant in Deutschland. Was ist ein Beispiel für Diskriminierung? Er bekommt die Stelle nur deshalb nicht, weil …

  • A.
    seine Deutschkenntnisse zu gering sind.
  • B.
    er zu hohe Gehaltsvorstellungen hat.
  • C.
    er eine dunkle Haut hat.
  • D.
    er keine Erfahrungen im Beruf hat.
2
Grundrechte

19. Was versteht man unter dem Recht der „Freizügigkeit“ in Deutschland?

  • A.
    Man darf sich seinen Wohnort selbst aussuchen.
  • B.
    Man kann seinen Beruf wechseln.
  • C.
    Man darf sich für eine andere Religion entscheiden.
  • D.
    Man darf sich in der Öffentlichkeit nur leicht bekleidet bewegen.
3
Kommune

69. Die Bundesrepublik Deutschland hat einen dreistufigen Verwaltungsaufbau. Wie heißt die unterste politische Stufe?

  • A.
    Stadträte
  • B.
    Landräte
  • C.
    Gemeinden und Kommunen
  • D.
    Bezirksämter
4
Wiedervereinigung

195. Welches heutige deutsche Bundesland gehörte früher zum Gebiet der DDR?

  • A.
    Hessen
  • B.
    Sachsen- Anhalt
  • C.
    Nordrhein- Westfalen
  • D.
    Saarland
5
Verfassungsorgane

48. Welches Organ gehört nicht zu den Verfassungsorganen Deutschlands?

  • A.
    der Bundesrat
  • B.
    der Bundespräsident / die Bundespräsidentin
  • C.
    die Bürgerversammlung
  • D.
    die Regierung
6
Verfassungsorgane

129. Vom Volk gewählt wird in Deutschland …

  • A.
    der Bundeskanzler / die Bundeskanzlerin.
  • B.
    der Ministerpräsident / die Ministerpräsidentin eines Bundeslandes.
  • C.
    der Bundestag.
  • D.
    der Bundespräsident / die Bundespräsidentin.
7
Deutschland in Europa

226. Welche ist die Flagge der Europäischen Union?

  • A.
    1
  • B.
    2
  • C.
    3
  • D.
    4
8
Wahlen und Beteiligung

126. Was bekommen wahlberechtigte Bürger und Bürgerinnen in Deutschland vor einer Wahl?

  • A.
    eine Wahlbenachrichtigung von der Gemeinde
  • B.
    eine Wahlerlaubnis vom Bundespräsidenten / von der Bundespräsidentin
  • C.
    eine Benachrichtigung von der Bundesversammlung
  • D.
    eine Benachrichtigung vom Pfarramt
9
Föderalismus

65. Es gehört nicht zu den Aufgaben des Deutschen Bundestages, …

  • A.
    Gesetze zu entwerfen.
  • B.
    die Bundesregierung zu kontrollieren.
  • C.
    den Bundeskanzler / die Bundeskanzlerin zu wählen.
  • D.
    das Bundeskabinett zu bilden.
10
Wichtige Stationen nach 1945

171. Soziale Marktwirtschaft bedeutet, die Wirtschaft …

  • A.
    steuert sich allein nach Angebot und Nachfrage.
  • B.
    wird vom Staat geplant und gesteuert, Angebot und Nachfrage werden nicht berücksichtigt.
  • C.
    richtet sich nach der Nachfrage im Ausland.
  • D.
    richtet sich nach Angebot und Nachfrage, aber der Staat sorgt für einen sozialen Ausgleich.
11
Verfassungsorgane

82. Wer leitet das deutsche Bundeskabinett?

  • A.
    der Bundestagspräsident / die Bundestagspräsidentin
  • B.
    der Bundespräsident / die Bundespräsidentin
  • C.
    der Bundesratspräsident / die Bundesratspräsidentin
  • D.
    der Bundeskanzler / die Bundeskanzlerin
12
Wichtige Stationen nach 1945

151. Wer baute die Mauer in Berlin?

  • A.
    Großbritannien
  • B.
    die DDR
  • C.
    die Bundesrepublik Deutschland
  • D.
    die USA
13
Verfassungsorgane

70. Der deutsche Bundespräsident Gustav Heinemann gibt Helmut Schmidt 1974 die Ernennungsurkunde zum deutschen Bundeskanzler. Was gehört zu den Aufgaben des deutschen Bundespräsidenten / der deutschen Bundespräsidentin?

  • A.
    Er / Sie führt die Regierungsgeschäfte.
  • B.
    Er / Sie kontrolliert die Regierungspartei.
  • C.
    Er / Sie wählt die Minister / Ministerinnen aus.
  • D.
    Er / Sie schlägt den Kanzler / die Kanzlerin zur Wahl vor.
14
Verfassungsprinzipien

52. Was bedeutet „Volkssouveränität“? Alle Staatsgewalt geht vom …

  • A.
    Volke aus.
  • B.
    Bundestag aus.
  • C.
    preußischen König aus.
  • D.
    Bundesverfassungsgericht aus.
15
Migrationsgeschichte

299. Ausländische Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, die in den 50er- und 60er Jahren von der Bundesrepublik Deutschland angeworben wurden, nannte man …

  • A.
    Schwarzarbeiter / Schwarzarbeiterinnen.
  • B.
    Gastarbeiter / Gastarbeiterinnen.
  • C.
    Zeitarbeiter /Zeitarbeiterinnen.
  • D.
    Schichtarbeiter / Schichtarbeiterinnen.
16
Bildung

257. Eine erwachsene Frau möchte in Deutschland das Abitur nachholen. Das kann sie an …

  • A.
    einer Hochschule.
  • B.
    einem Abendgymnasium.
  • C.
    einer Hauptschule.
  • D.
    einer Privatuniversität.
17
Wichtige Stationen nach 1945

183. Wann war in der Bundesrepublik Deutschland das „Wirtschaftswunder“?

  • A.
    40er Jahre
  • B.
    50er Jahre
  • C.
    70er Jahre
  • D.
    80er Jahre
18
Recht und Alltag

146. Wie nennt man in Deutschland ein Verfahren vor einem Gericht?

  • A.
    Programm
  • B.
    Prozedur
  • C.
    Protokoll
  • D.
    Prozess
19
Sozialsystem

97. Was bezahlt man in Deutschland automatisch, wenn man fest angestellt ist?

  • A.
    Sozialversicherung
  • B.
    Sozialhilfe
  • C.
    Kindergeld
  • D.
    Wohngeld
20
Deutschland in Europa

232. Wer wird bei der Europawahl gewählt?

  • A.
    die Europäische Kommission
  • B.
    die Länder, die in die EU eintreten dürfen
  • C.
    die Abgeordneten des Europäischen Parlaments
  • D.
    die europäische Verfassung
21
Wichtige Stationen nach 1945

188. In welchem Jahr wurde die Mauer in Berlin gebaut?

  • A.
    1953
  • B.
    1956
  • C.
    1959
  • D.
    1961
22
Verfassungsorgane

89. Wie nennt man in Deutschland die Vereinigung von Abgeordneten einer Partei im Parlament?

  • A.
    Verband
  • B.
    Ältestenrat
  • C.
    Fraktion
  • D.
    Opposition
23
Grundrechte

4. Welches Recht gehört zu den Grundrechten in Deutschland?

  • A.
    Waffenbesitz
  • B.
    Faustrecht
  • C.
    Meinungsfreiheit
  • D.
    Selbstjustiz
24
Aufgaben des Staates

68. Warum kontrolliert der Staat in Deutschland das Schulwesen?

  • A.
    weil es in Deutschland nur staatliche Schulen gibt
  • B.
    weil alle Schüler und Schülerinnen einen Schulabschluss haben müssen
  • C.
    weil es in den Bundesländern verschiedene Schulen gibt
  • D.
    weil es nach dem Grundgesetz seine Aufgabe ist
25
Deutschland in Europa

231. Was bedeutet der Begriff „europäische Integration“?

  • A.
    Damit sind amerikanische Einwanderer in Europa gemeint.
  • B.
    Der Begriff meint den Einwanderungsstopp nach Europa.
  • C.
    Damit sind europäische Auswanderer in den USA gemeint.
  • D.
    Der Begriff meint den Zusammenschluss europäischer Staaten zur EU.
26
Parteien

76. Was bedeutet die Abkürzung CDU in Deutschland?

  • A.
    Christliche Deutsche Union
  • B.
    Club Deutscher Unternehmer
  • C.
    Christlicher Deutscher Umweltschutz
  • D.
    Christlich Demokratische Union
27
Wahlen und Beteiligung

123. Was ist in Deutschland die „5%- Hürde“?

  • A.
    Abstimmungsregelung im Bundestag für kleine Parteien
  • B.
    Anwesenheitskontrolle im Bundestag für Abstimmungen
  • C.
    Mindestanteil an Wählerstimmen, um ins Parlament zu kommen
  • D.
    Anwesenheitskontrolle im Bundesrat für Abstimmungen
28
Aufgaben des Staates

46. Der deutsche Staat hat viele Aufgaben. Welche Aufgabe gehört dazu?

  • A.
    Er baut Straßen und Schulen.
  • B.
    Er verkauft Lebensmittel und Kleidung.
  • C.
    Er versorgt alle Einwohner und Einwohnerinnen kostenlos mit Zeitungen.
  • D.
    Er produziert Autos und Busse.
29
Föderalismus

38. Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer …

  • A.
    Staatenverbund.
  • B.
    Bundesstaat.
  • C.
    Staatenbund.
  • D.
    Zentralstaat.
30
Sozialsystem

100. Was gehört nicht zur gesetzlichen Sozialversicherung?

  • A.
    die Lebensversicherung
  • B.
    die gesetzliche Rentenversicherung
  • C.
    die Arbeitslosenversicherung
  • D.
    die Pflegeversicherung

Regional Questions

0

4. Ab welchem Alter darf man in Baden-Württemberg bei Kommunalwahlen wählen?

  • A.
    14
  • B.
    16
  • C.
    18
  • D.
    20
1

6. Wo können Sie sich in Baden-Württemberg über politische Themen informieren?

  • A.
    beim Ordnungsamt der Gemeinde
  • B.
    bei der Verbraucherzentrale
  • C.
    bei der Landeszentrale für politische Bildung
  • D.
    bei den Kirchen
2

5. Welche Farben hat die Landesflagge von Baden-Württemberg?

  • A.
    blau-weiß-rot
  • B.
    schwarz-gold
  • C.
    weiß-blau
  • D.
    grün-weiß-rot